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Mein langer Weg zum Glück – Elisa H.

3. Dezember 2010

Guten Tag

ich schreibe nun auch einmal einen Bericht, um meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen. Ich heiße Elisa und bin seit 30 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Er ist leider nicht immer der ehrlichste gewesen und hat mich sehr oft verletzt, doch letzten Endes haben wir uns immer wieder versöhnt und sind  eben ein eingeschweißtes Duo. Ich liebe ihn wirklich sehr.

Doch irgendwann kam der Tag an dem ich von ihr erfuhr. Es war eine andere Frau, mit der mein Mann sich traf.  Und eines Tages gestand er es mir und sagte, er hätte sich neu verliebt. Meine Welt brach an diesem Tage zusammen. Ich hatte in unserer langen Ehe schon öfter das Gefühl, dass er an anderen Frauen interessiert war, aber das alles war für mich nicht so schlimm, ich konnte es ertragen, da ich im Innern meines Herzens wusste das er mich auch liebt. Und aufeinmal sagte er zu mir, er hätte sich verliebt. Ich konnte es nicht glauben. Ich wollte ihn nicht verlieren, doch er packte seine Sachen und zog in das alte Haus seiner Eltern. Es wäre besser so, meinte er.

Und ab da an begann ich mich jeden Tag einsamer zu fühlen. Mein Leben ergab ohne ihn keinen Sinn mehr, da doch auch meine beiden Söhne nicht mehr bei mir leben, mein großer  ist auch schon verheiratet. Meine Welt wie ich sie kannte war zusammengebrochen. Also wandte ich mich an liebeszauberonline.de und fand in Susanna nicht nur eine Ansprechpartnerin sondern fast schon eine gute Freundin. Deshalb möchte ich mich mit diesem Bericht auch bei ihr bedanken.

Es begann alles mit einem Liebeszauber. Es dauerte alles so unglaublich lange und ich war unheimlich unruhig, wann denn endlich was passiere. Erst nach einigen Wochen passierte etwas: Mein jüngerer Sohn erzählte mir eines Nachmittags beim Essen, dass es Norbert (meinem Mann) wohl nicht gut gehen würde. Und am nächsten Tag stand er vor meiner Tür, angeblich um noch ein paar Sachen abzuholen. Aber dass ihm das so plötzlich einfiel war wirklich sehr seltsam, wo er doch wochenlang Zeit gehabt hätte. Er verhielt sich auch sehr merkwürdig, wo er doch kurz vorher so kalt war. Jedenfalls schien er noch gehemmt und wir wechselten nur ein paar kurze Worte.

Susanna riet mir noch zu einem Tagesritual. Wieder ging alles sehr schleppend voran. Mein Sohn erzählte mir erst nach 2 Wochen, dass Norbert wohl Streit mit seiner Neuen habe und es schon seit unserer Trennung nicht gut laufe mit ihr. Ich freute mich insgeheim sehr, ließ es mir gegenüber meines Sohnes aber nicht anmerken. Ich machte noch ein weiteres Tagesritual und wollte danach eigentlich schon aufgeben, weil wieder sehr lange Zeit nichts passierte. Doch Susanna ermutigte mich dazu durchzuhalten. Und es war mir gedankt: Ich traf Norbert am Geburtstag  meines Sohnes beim Kaffee und Kuchen. In einer ruhigen Minute erfuhr ich sodann, dass er nicht mehr mit ihr zusammen wäre, doch er blieb sehr zögerlich mit seinen Äußerungen. Ich rief ihn einen Tag später an und fragte, ob er nicht wieder nach Hause kommen wollte. Eine Minute später bereute ich es wieder, denn er lehnte ab. „Nein Eli, ich möchte dir nicht noch einmal weh tun. Es ist besser so“ sagte er. Doch irgendwas in mir wusste, dass das doch nicht stimmen konnte! Trotzdem war ich wieder sehr nah am Aufgeben. Doch nachdem ich Susanna alles erzählt hatte schlug sie mir ein Vodoo Ritual vor. Ich vertraute ihr, da ich ja schon viele kleine Erfolge erzielt hatte.  Sie meinte, es würde ihm möglicherweise nur noch ein Anstoß fehlen und das Vodoo Ritual sei sehr mächtig. Und tatsächlich fühlte ich das auch so.
Wieder verstrich einige Zeit, doch Norbert rief in letzter Zeit öfter an. Eines Sonntag morgens stand er vor meiner Tür. Ich wollte gerade schwimmen gehen, das mache ich jeden Morgen und das weiß er. Doch kurz davor klingelte er. Er fragte mich, ob er wieder nach Hause kommen dürfe, er hätte es sich überlegt und er möchte wieder zurück zu mir und in sein altes Leben. Er hätte sich was vorgemacht.  Mein Gott, ich wollte es nicht glauben! Es hat wirklich sehr sehr sehr lange gedauert, bis er an meiner Tür klingelte, aber mein Starrsinn hat wohl gesiegt. Ich wollte ihn nicht aufgeben und mit Susannas Hilfe habe ich es dann schließlich geschafft. Mittlerweile sind wir wieder in unseren alten Lebensgewohnheiten, nein, besser gesagt: Es ist viel, viel schöner! Ich habe das Gefühl, wir hätten uns ganz neu kennengelernt. Und das gleiche sagt er auch. Ich  bin mir nun ziemlich sicher, dass so etwas nicht wieder passiert, ich kenne meinen Norbi.

Was ich damit sagen wollte:  Ein kleiner Feind, dies lerne fein, will durch Geduld ermüdet sein!

Alles Gute!
Elisa H.

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