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Ein Danke genügt nicht – von Carina

14. Januar 2014

Ich wandte mich eine Zeit lang von dir ab. Ich stand vor einer Entscheidung zwischen zwei Männern und ich sollte einen loslassen… mit dem anderen war ich zusammen… mein herz stand zwischen beiden… ich konnte mich nicht entscheiden und letztendlich verlor ich meinen Freund..  die Entscheidung wurde mir abgenommen… das Desaster war dann groß und kleinlaut schrieb ich dir wieder. Ich schämte mich sehr und war überglücklich, als du antwortetest, dass wir keine Zeit verlieren sollten. Wir führten zwei Tagesrituale durch und, von meinem schatz hörte ich zwar nichts, aber es half mir. Ich hatte oft das Gefühl, in mir stirbt alles und ich bereute meine Fehler… doch ich konnte nichts machen. Er ging und er hatte recht… wir führten dann das vodooritual durch, ich fand es sehr spannend und durch meine Mitarbeit ging es mir besser, ich hatte etwas getan. Wir hatten wochenlang, Monate funkstille und ich sollte mich nicht melden. Eines abends aber, brach ich wieder zusammen. Und ich meldete mich doch. Ich schrieb ihm, wie sehr er mir fehlte. Zu meiner Überraschung antwortete er, es ginge ihm auch so und er habe täglich auf meine Meldung gewartet. Wir näherten uns etwas an, ich wurde aber bei einem Streit stutzig. Du sagtest, es ginge zu schnell, wir fallen in alte verhaltensmuster, und meintest, ich soll auf Abstand gehen. Mir zerriss es fast und es war verdammt schwer, jetzt wieder zurück zu gehen… auch antwortete oder schreib ich oftmals gegen deinen Tipp und fast, ohne das ich es wollte… ich war im Gefühls chaos zwischen Hoffnung, Hoffnungs losigkeit, wut, trauer und sehnsucht… jeder tag gestaltete sich als Kampf und jede deiner Mails spendeten mir Trost und Hoffnung… ich las sie oft mehrmals um mich zu beruhigen… ich glaubte nicht mehr an Erfolg. Kurz vor weihnachten, war ich am Ende. Ich suchte ihn auf, passte ihn ab und sagte ihm, dass ich nicht mehr kann. Ich jetzt am Ende bin, es vorbei ist und er einfach nicht genug mum hat, es einfach zu sagen. Stattdessen lässt er mich in der Hölle. Ich sagte, dass er nicht mehr viel Zeit hat und dass ich bald die Entscheidung für ihn treffen werde. Er bat mich Silvester mit ihm zu feiern und den jahreswechsel noch abzuwarten. Ich stimmte zu und ging. Am 31.brach ich aber erneut zusammen und rasselte an ihm hoch. Danach tat es mir leid. Ich wusste was ich wieder angerichtet hab… ich fuhr wieder zu ihm. Wir haben uns beide beruhigt, er entschuldigte sich, nahm meine nicht an, da ich recht hatte und wir verbrachten zu zweit das schönste Silvester das ich je hatte. Wir sind wieder zusammen. Ich kann es noch nicht ganz glauben und bin auch noch etwas ängstlich. Aber, in seinem Blick, seh ich eine entschlossenheit, die ich noch nie sah. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ein danke, genügt nicht.
Ich hatte auch durch deine Hilfe, eine sehr schwierige Prüfung geschafft. Damals, wir führten bereits einige tagesrituale durch, wandte ich mich an dich bezüglich einer Prüfung. Auch hier bin ich mir sicher, dass ich diese durch deine Hilfe bestanden habe… DANKE!!!!  Für alles

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