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Neues Jahr, neues Glück!

31. Dezember 2013 Kommentare ausgeschaltet

Schicksalsschläge, Liebeskummer und Verlust können uns in jedem Jahr begegnen. Allerdings auch großes Glück, innige Liebe und Zuversicht. Diese Dinge sind es immer wert, weiterzumachen, und einem neuen Jahr entgegenzufiebern.

Zum Jahreswechsel ein Gedicht der Hoffnung von Friedrich Schiller:

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen goldenen Ziel
Sieht man sie  rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

Die Hoffnung führt ihn ins  Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben,
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er  –  die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren,
Im Herzen kündet es laut sich an:
Zu was Besserm  sind wir geboren!
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.

Hier für euch
Susanna

Fröhliche Weihnachten!

24. Dezember 2012 Kommentare ausgeschaltet

Zum Fest der Liebe für alle Blog Leser auch dieses Jahr wieder ein Gedicht, das mir besonders gefällt und gut zum Wunder der Weihnacht passt.

Sperrt euch niemals gegen die Liebe und lasst sie in euer Herz, allen Enttäuschungen zum Trotz.
Fröhliche Weihnachten!

Hier für euch
Susanna

Wenn keiner mehr an Wunder glaubt

Wenn keiner mehr an Wunder glaubt,
dann wird’s auch keins mehr geben.
Denn wer der Hoffnung sich beraubt,
dem fehlt das Licht zum Leben.

Wenn keiner mehr darauf vertraut,
dass Wunder noch geschehen,
wie soll der Mensch in seiner Haut
sein Leiden überstehen?

Wenn keiner mehr an Wunder glaubt,
musst du’s allein riskieren:
Im Baum des Lebens, grün belaubt,
sind täglich Wunder aufzuspüren.

(Elli Michler 1923, deutsche Lyrikerin)

aus: Hoffnung © Don Bosco Verlag, München 2006.

Quelle: Weihnachtsgedichte

Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2011 Kommentare ausgeschaltet

Auch in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsgedicht an Heiligabend, um euch an die Liebe in euren Herzen zu erinnern. Teilt sie mit euren Mitmenschen in Gedenken an Jesu Christi.

Alles Liebe und Frohe Weihnachten!

Hier für euch
Susanna

 

Das Christkind ist geboren

Das Christkind, geboren in dunkler Nacht,
Hat uns uneingeschränkte Liebe gebracht,
Kommt immer noch in wunderbarer Weise,
In unsere Stuben, still und leise,
Voll Liebe, lässt uns niemals allein,
Wird jeden Tag bei uns sein,
Es verkündet Frieden hier auf Erden,
Denn es sollen alle glücklich werden.

copyright by kurzgeschichten-gedichte.de

Gedicht zum Valentinstag!

14. Februar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Ihr Lieben,

anlässlich des Valentinstags von mir ein Gedicht über die Liebe. Genießt diesen Tag und lasst die Liebe in euer Herz!

Hier für euch

Susanna

Die Liebe

Weißt du, was die Liebe ist?
Ach, ein Kind mit leisen Schwingen;
Schwärmend bald und bald voll Scherz
Müht es sich in jedes Herz
Los‘ und luftig einzudringen.
Zagend jetzt und jetzt voll Mut,
Laulich jetzt und jetzt voll Glut,
Kennst du es? das ist die Liebe.

Sag mir, wo die Liebe wohnt!
In des Lenzes Duftgefilden
Baut sie sich ein grünes Haus,
Schmückt es bunt mit Blüten aus
Und mit zarten Traumgebilden.
Ach, du brauchst es nur zu sehn
Und schon haucht der Weste Wehn
Dir ins Ohr: Hier wohnt die Liebe!

Kennst du ihren Zeitvertreib?
Tändelnd kost sie mit dem Weste,
Wiegt sich auf der Blüten Duft,
Baut sich träumend in der Luft
Zauberische Goldpaläste,
Mischt zu Schmetterlingen sich:
Doch nicht lange täuscht sie dich,
Denn ihr Spiel verrät die Liebe.

Doch wie lebt das zarte Kind?
Wie ein Bienchen schwelgt sie immer
In der Blüten weichem Schoß,
Füttert sich mit Düften groß
Und mit warmem Sonnenschimmer;
Tränen die Aurora taut
Und der Weste klagelaut
Sind die stete Kost der Liebe.

Weiß sie auch was Tränen sind?
Wenn des Lenzes Rosenwangen
Bleichend nach und nach verglühn,
Wenn die Kränze nicht mehr blühn,
Die um seine Stirne prangen,
Wenn er scheidet von der Flur,
Ach, dann weinet die Natur,
Und es weint mit ihr die Liebe.

Aber kennt sie auch den Tod?
Wenn im Hain die Stürme brausen,
Wenn, vom rauen Hauch berührt,
Jeder zarte Halm erfriert
Und des Winters Mächte hausen,
Dann muss alles Schöne fliehn,
Und, um schöner aufzublühn,
Senkt in’s Grab sich auch die Liebe.

Ernst Schulze 1789 – 1817

Quelle

Frohes neues Jahr!

1. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Ihr Lieben,

ein frohes neues Jahr wünsche ich allen, die ich im letzten Jahr auf einem langen Weg begleitet habe und auch all denen, die ich auch in diesem Jahr begleiten werde. Viel Glück und vorallem Liebe wünsche ich euch für das Jahr 2011!

Hier für euch

Susanna

Neujahrswunsch von Wilhelm Busch

Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen.

(Wilhelm Busch 1832-1908)

Quelle: www.gedichte-zitate.com